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2. Chemische Verschiebung - Zahl der Resonanzsignale
Die erste Angabe, die zur Konstruktion eines NMR-Spektrums benötigt
wird, ist die Zahl der zu erwartenden Resonanzlinien.
Wie wird sie bestimmt?
Erinnern Sie sich wieder:
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Jedes Atom 1H zeigt in einem homogenen Magnetfeld bei
Einstrahlung eines
feldes geeigneter Frequenz ein Resonanzsignal.
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Das Resonanzsiganl eines H-Atoms in einer chemischen Verbindung ist
gegenüber dem Signal eines nackten Protons verschoben, weil das
äußere Magnetfeld durch die in der Elektronenumgebung des
Kerns induzierte Zusatzfelder abgeschirmt wird. Deshalb zeigen H-Atome
mit gleicher Elektronenverteilung in ihrer Umgebung
chemische Verschiebungen bzw. Signale bei
Resonanzfrequenzen.
Bewegen Sie den Mauszeiger über die Lücken, um den fehlenden Test zu ergänzen!
Welche Vorschrift zur Bestimmung der von einer Verbindung zu erwartenden
1H-NMR-Signale würden Sie nun benutzen?
Die Zahl der Signale im NMR-Spektrum ist gleich
- der Anzahl der in der Verbindung enthaltenen
H-Atome,
- der Anzahl der H-Atome enthaltenden
Gruppen im Molekül,
- der Anzahl der Gruppen äquivalenter
H-Atome.
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